So legen wir Betonfundamente an Robinienholz an

Bereits bei der Herstellung der Spielgeräte werden alle Standpfosten der Konstruktionen nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt und die Holzqualität geprüft. Alle Fundamente der Standpfosten werden genau nach den Ausführungsvorschriften aus der DIN 1176, der Norm für Spielgeräte, und unter Berücksichtigung des konstruktiven Holzschutzes ausgeführt. Die Stammdurchmesser werden in den entsprechenden Stärken gewählt und der Konstruktion angepasst. Da wir ausschließlich splintfreies Robinienkernholz der Resistenzklasse I als Standpfosten verwenden, können wir aus eigenen Erfahrungen die dauerhafte Eignung für den Außenbereich garantieren und sichern eine Gewährleistung auf das „Durchfaulen“ der Standpfosten von sieben Jahren zu, wenn folgende Kriterien eingehalten werden:

  • Splintfreies Robinienkernholz im Erdverbau
  • ausreichender Durchmesser der Standpfosten,
    die der Beanspruchung des Spielgerät angepasst sind
  • ausreichende Betondeckung zur Frostsicherung
  • kegelförmige Ausbildung der Fundamente, zur Verbesserung des Wasserablaufs
  • mit offener Sohle ausgeführte Fundamente, damit Wasser nach unten absickern kann

Fotos zur Ausführung der Fundamente.

Auf Anfrage bieten wir alternativ die Ausführung der Standpfosten mit zusätzlichen Eisenfüßen an. Dabei werden verzinkte Eisenelemente, L- oder U- Profile, zusätzlich an den im Erdverbau befindlichen Standpfosten angesetzt und miteinander verbunden.

Nachweise zur Nachhaltigkeit und Witterungsbeständigkeit von splintfreiem Robinienholz gibt es durch geprüfte Organisationen wie beispielsweise der DGfH oder dem Bericht der BFH- Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft.

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